Das Vereinsheim

So sieht es heute aus:

Der Eingang zum Clubheim


 

Die Sitzgelegenheiten im Clubheim


 

Die Theke darf auch nicht fehlen, und noch so fein


 

So sah es damals aus:

So sah es zu beginn am Sportplatz Illerhusen aus, eine kleine Hütte in der sich die Spieler umziehen konnten.

 

Vom Maisfeld zum Rasen, die Sportplatzsuche

Parallel zu den Bemühungen des Trainers, die Mannschaft auf Turnieren und Freundschaftsspielen zu Glanztaten zu führen, wurden vom Vorstand fieberhaft nach geeignetem Gelände für einen Sportplatz gesucht. Nach intensivem Suchen wurden wir fündig. Mit Heinz Gesing war ein vertrauter, optimistischer Nachbar als Verpächter gefunden. Er traute dem jungen, quirligen Verein mehr als nur eine Ernteperiode an Lebenszeit zu und verpachtete eine ca. ein Hektar große Ackerfläche zu Vorzugskoditionen.
Da Mais die letzte Frucht vor dem Rasenplatz war, mußten noch etliche Körbe Meisreste und Steine abgesucht werden. Außerdem mußte in der Ecke zum Gemeindeweg noch eine große Delle per Raupeneinsatz eingeebnet werden. Nach all diesen Strapazen konnte unser Nachbar Heinrich Ostendorf mit der fachgerechten Einsaat beginnen. Sieh an, einige Wochen später konnten wir den ersten grünen Hauch des Rasens bewundern,... dann hat ihn allerdings eine lange Dürre dahingerafft. Dieser Rückschlag schlug aber nicht durch auf die Moral der Helfer und Spieler und wurde durch mehr Wetterglück nach der zweiten Einsaat im darauf folgenden Frühjahr vergessen gemacht.
Im Sommer 1976 wuchs der Rasen bereits so gut, daß einige Rasenmäher der Mitglieder in den vorzeitigen Ruhestand geschickt werden mußten. Da daß oft Streß im Familienkreis auslöste, wurden die Anschaffung eines Traktormähers beschlossen. Noch im Herbst des gleichen Jahres konnten durch eine einmalige Spendenaktion die Investition finanziert werden. Im Frühsommer 1977 konnte der Sportplatz mit grünem Rasen vom feinsten per Pokalturnier eingeweiht werden.
Oben im Foto ist das erste Clubheim des SVI, nach der ersten Baustufe.